Zertifikatskurse

Pflege

Berufsbegleitende Weiterbildung zur Fachkraft in der Altenpflege

Fachkraftanerkennung für Heilerziehungspfleger*innen

Im Rahmen der Thüringer Pflegeberufe-Weiterbildungsverordnung bieten wir in diesem Jahr die Weiterqualifizierung zur Fachkraft in der Altenpflege für Heilerziehungspfleger*innen an.

Die berufsbegleitende Weiterbildung umfasst 90 Stunden theoretischen und praktischen Unterricht rund um die Behandlungspflege sowie ein Praktikum im Umfang von 160 Stunden in einer Pflegeeinrichtung mit dem Schwerpunkt der Behandlungspflege und Pharmakologie. Das Praktikum entfällt  bei einer mindestens halbjährlichen Tätigkeit in der Pflege (geregelt  über Thüringer Pflegeberufe-Weiterbildungsverordnung).

Die Abschlussprüfung beinhaltet eine schriftliche sowie eine praktische Prüfung in einer simulativen Pflegesituation. Die Abschlussprüfungen finden am 23.09. sowie 26.09.2022 statt.

Heilerziehungspfleger*innen werden nach Abschluss der Weiterbildung als Pflegefachkraft in der Altenpflege anerkannt und haben die Möglichkeit, als Fachkraft in der stationären und ambulanten Altenhilfe zu arbeiten.

 Ziele/Inhalte:

Theoretischer Teil:

  • Modul 3 - Pflegeprozess (16 UE)
  • Modul 4 - Rechtliche Grundlagen (8 UE)
  • Modul 15 a - Grundpflege und Prophylaxen (10 UE)
  • Modul 15 b - Spezielle Behandlungspflege (56 UE)

Praktischer Teil:

Praktikum in der Behandlungspflege/Pharmakologie (160 Std.) - entfällt, wenn halbjährige praktische Tätigkeit in der Pflege nachgewiesen werden kann

Zielgruppe: Heilerziehungspfleger*innen

Investition: Siehe jeweilige Seminarankündigungen

Persönliche Beratung:

Christin Bliedung
036202 26-128

Hinweis: Voraussetzung: Abschluss als Heilerziehungspfleger*in mit staatlicher Anerkennung (Nachweis der Anmeldung beifügen)

Weitere Informationen und Anmeldung unter: Online-Veranstaltungskalender.

Basiskurs Wundexperte ICW

In Kooperation mit dem AWO Bildungswerk Thüringen gGmbH

Der zertifizierte Basiskurs "Wundexperte ICW" wird gemäß den Richtlinien des Curriculums "Zertifizierung von Wundqualifizierungen" der ICW (Initiative Chronische Wunden e.V.) und nach den Empfehlungen des Expertenstandards "Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden" durchgeführt.

Die Teilnehmenden sind nach Absolvierung des Kurses befähigt, Menschen mit chronischen Wunden sachgerecht zu beraten und eigenständig zu versorgen.

Der 1. Teil des Basiskurses umfasst 56 Stunden Lehre und eine schriftliche Prüfung. Für die Zulassung zur Prüfung müssen mindestens 80 % der Unterrichtseinheiten absolviert werden.

Im 2. Teil sind 16 Hospitationsstunden und eine fünfseitige Hausarbeit (inkl. Hospitationsbericht) vorgesehen. Es erfolgt eine umfassende Vorbereitung und Begleitung der jeweiligen Prüfungsleistungen.

Die Teilnehmenden erhalten nach bestandener Prüfung den Abschluss "Wundexperte ICW/pers.cert TÜV" mit einer Gültigkeit von 5 Jahren. Danach muss eine Rezertifizierung erfolgen.

Ziele/Inhalte:

  • Expertenstandard "Pflege von chronischen Wunden"
  • Haut/Hautpflege
  • Wundarten und -heilung
  • Wundbeurteilung und -dokumentation
  • Recht
  • Dekubitus/Prophylaxe
  • Diabetisches Fußsyndrom/Prophylaxe
  • Ulcus Cruris/Propylaxe/Kompression
  • Wundversorgung/Wundverbände
  • Schmerz
  • Hygiene
  • Ernährung
  • Edukation

Zielgruppe: Apotheker, Ärzte (Humanmedizin), Heilpraktiker, Heilerziehungspfleger, Medizinische Fachangestellte (MFA), Operationstechnische Assistenten (OTA), Pflegefachkräfte (Gesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger, Altenpfleger), Podologen, Physiotherapeuten mit Zusatzqualifikation Lymphtherapeut

Investition:Siehe jeweilige Seminarankündigungen

Persönliche Beratung:

Christin Bliedung
036202 26-128

Hinweis: Dieses Seminar ist für eine Bildungsfreistellung nach dem ThürBFG anerkannt.

Dokumente zum Download: Flyer zum Kurs

Weitere Informationen und Anmeldung unter: Online-Veranstaltungskalender

Berufsbegleitende Weiterbildung zur Verantwortlichen Pflegefachkraft nach § 71 SGB XI

In Kooperation mit dem AWO Bildungswerk Thüringen gGmbH

Die Weiterbildung zur "Verantwortlichen Pflegefachkraft nach § 71 SGB XI" richtet sich an Mitarbeitende aus einem pflegerischen Bereich mit einer mindestens 2-jährigen Berufspraxis, die zukünftig Management- sowie Leitungsaufgaben im ambulanten und/oder stationären Pflegebereich übernehmen möchten.

Die Weiterbildung soll durch die Vermittlung qualifizierter Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen dazu befähigen, in der ambulanten und stationären Altenpflege Management- und Leitungsaufgaben zu übernehmen. Dazu gehören insbesondere, Abläufe und Prozesse selbstständig zu planen und zu organisieren, Mitarbeitende situationsgerecht und zielorientiert zu führen und den Pflegeprozess aktiv zu gestalten. Für diese verantwortungsvolle Aufgabe erhalten Sie die erforderliche Managementkompetenz, psychosoziale und kommunikative Kompetenz sowie anwendungsbezogene pflegefachliche Kompetenz.

Die Weiterbildung umfasst insgesamt 468 UE und wird im 14-Tages-Rhythmus mit Präsenzzeiten in Erfurt (AWO Bildungswerk) jeweils von 9 bis 16 Uhr durchgeführt. Auf Anfrage schicken wir Ihnen gern einen kompletten Stundenplan zu.

Ziele/Inhalte:

  • Kommunikation und Gesprächsführung
  • Ethische Entscheidungsfindung
  • Der Pflegeprozess
  • Grundlagen einschlägiger Rechtsgebiete
  • Recht im Management
  • Grundlagen des Qualitätsmanagements
  • Pädagogisch-psychologische und methodisch-didaktische Grundlagen
  • Führung und Leitung
  • Grundlagen Betriebswirtschaft
  • Grundlagen der Geriatrie und Gerontopsychiatrie
  • Sterbebegleitung
  • Grundlagen der Pflegewissenschaft
  • Formen der Selbstpflege, Supervision/Balintarbeit
  • Prüfung in Form einer Hausarbeit und eines Abschlusskolloquiums

Zielgruppe: Mitarbeitende in der Altenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege, Kinderkrankenpflege und Heilerziehungspflege

Investition: Siehe jeweilige Seminarankündigungen

Persönliche Beratung:

Christin Bliedung
036202 26-128

Hinweis: Voraussetzung: Abschluss in einem Pflegeberuf mit staatlicher Anerkennung und Nachweis einer mind. 2-jährigen Berufserfahrung in den letzten fünf Jahren (Nachweis bitte der Anmeldung beifügen)

Weitere Informationen und Anmeldung unter: Online-Veranstaltungskalender.

Kompaktkurs für Pflegehilfskräfte

Der Kompaktkurs ist eine Qualifizierungsmaßnahme für Pflegekräfte zur Erbringung von Behandlungspflege gemäß SGB V der Leistungsgruppe I.

Geeignete Pflegekräfte können bei entsprechend abgeschlossener Vergütungsvereinbarung zwischen Pflegedienst und jeweiliger Krankenkasse nach erfolgreich durchgeführter Qualifikation behandlungspflegerische Leistungen der LG I erbringen. In dieser Schulung erwerben Sie die theoretischen Grundkenntnisse und werden befähigt, selbstständig entsprechende behandlungspflegerische Leistungen zu erbringen.

Ziele/inhalte:

  • Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung praktischer Tätigkeiten laut Standard: Blutzuckermessung, Blutdruckmessung, Richten & Verabreichen von Medikamenten/subkutanen Injektionen, An- und Ausziehen von Kompressionsstrümpfen, Kälteträger auflegen, Gabe von Augentropfen
  • Thrombose: Definition, Ursachen, Symptome, Therapie
  • Diabetes mellitus: Definition, Physiologie, Ursachen, Symptome, Therapie, Spätfolgen, Bewegung, Ernährung
  • Arzneimittellehre: Definition, Gruppen, Wirkungen, Nebenwirkungen, Verabreichungsformen, Aufbewahren, Richten, Dokumentation
  • Hyper- und Hypotonie/Durchblutungsstörungen
  • Krankenbeobachtung und Notfallsituationen
  • Rechtliche Bestimmungen im Gesundheitswesen
  • Dokumentation
  • Abschlussprüfung

Zielgruppe: Pflegehilfskräfte

Investition: Siehe jeweilige Seminarankündigungen

Persönliche Beratung:

Christin Bliedung
036202 26-128

Hinweis: Mindestanforderung für die Ausstellung des Zertifikates ist eine Anwesenheit von mindestens 80 % der erforderlichen Gesamtstundenzahl und eine erfolgreiche Prüfungsleistung. Sind die Mindestanforderungen nicht erfüllt, erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung über die geleisteten Stunden und Inhalte.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: Online-Veranstaltungskalender

Berufsbegleitende Weiterbildung zur/zum Praxisanleiter*in

Mit der Weiterbildung zum/zur Praxisanleiter*in sind Sie dazu befähigt, Auszubildende während ihres praktischen Einsatzes systematisch anzuleiten, zu betreuen, zu beraten und zu beurteilen.

Die Weiterbildung basiert auf den Bestimmungen der Thüringer Pflegefachberufe-Weiterbildungsverordnung und findet berufsbegleitend an je zwei bis max. drei Wochentagen statt. Sie umfasst 300 Stunden à 45 Minuten theoretischen sowie praktischen Unterricht und endet mit entsprechenden Modulprüfungen.

Nach erfolgreichem Abschluss wird auf Antrag die Erlaubnis zum Führen der Bezeichnung Praxisanleiter*in erteilt.

 Ziele/Inhalte:

• Grundlagen der Praxisanleitung anwenden
• Im Tätigkeitsfeld der Praxisanleitung professionell handeln
• Persönliche Weiterentwicklung fördern

Methode:

• Umsetzung der praktischen Einheiten erfolgen im Pflegekabinett
• Blended-Learning-Format: einzelne Online-Einheiten werden über den Zoom-Account der parisat umgesetzt

Technische Voraussetzungen:

• Zugang zu einem internetfähigen Computer, Notebook oder Tablet
• Smartphone mit Internetzugang
• Headset (Handy-Headset ausreichend), Lautsprecher wegen Rückkoppelung nicht empfohlen
• Kamera am Laptop oder Webcam (optional)

Zielgruppe: Altenpfleger*innen, Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpfleger*innen

Investition: Siehe jeweilige Seminarankündigungen

Persönliche Beratung:

Christin Bliedung
Bildungsreferentin

Tel. 036202 26-113

Weitere Informationen und Anmeldung unter: Online-Veranstaltungskalender

Ausbildung von ehrenamtlichen Helfer/innen in der Begleitung von Menschen mit Demenz im Rahmen der Angebote zur Unterstützung im Alltag (§ 45a ff. SGB XI)

Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer bedürfen gemäß der Thüringer Verordnung über die Anerkennung und Förderung von Angeboten zur Unterstützung Pflegebedürftiger im Alltag (ThürAUPAVO) einer vorbereitenden Schulung im Umfang von mindestens 30 Stunden; gleiches gilt für sozialversicherungspflichtig angestellte Mitarbeitende oder geringfügig Beschäftigte als Helferinnen und Helfer, die Leistungen im Haushalt, insbesondere bei der Haushaltsführung, erbringen.

Die Weiterbildung vermittelt Ihnen grundlegendes Wissen im Umgang mit pflegebedürftigen Personen.

Ziele/Inhalte:

  • Das Krankheitsbild Demenz
  • Möglichkeiten und Methoden der Begleitung und Betreuung
  • Kommunikation mit demenziell Erkrankten
  • Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamt sowie mit Angehörigen
  • Rechtliche Grundlagen
  • Selbstmanagement
  • Prüfung

Zielgruppe: Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer in der Betreuung von Menschen mit Demenz sowie Interessierte

Investition: Siehe jeweilige Seminarankündigungen

Persönliche Beratung:

Christin Bliedung
036202 26-128

Hinweis: Für Ehrenamtliche aus Paritätischen Mitgliedsorganisationen besteht die Möglichkeit der Förderung. Bitte nehmen Sie hierfür Kontakt mit uns auf.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: Online-Veranstaltungskalender.

Behindertenhilfe, Suchthilfe, Psychiatrie

Zertifikatskurs: Personenzentriertes Arbeiten

Der Zertifikatskurs bietet eine fundierte und kompakte Einführung in das personenzentrierte Arbeiten.

Die 5 Module sind jeweils eigenständige Seminare, die einzeln gebucht werden und einen Gesamtumfang von 40 Unterrichtsstunden haben. Für jedes Modul erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung.

Ziele/Inhalte:

Modul 1: "Förderplanung auf Augenhöhe gestalten - Pädagogische Anforderungen im Rahmen der Arbeit mit dem ITP" - Wiederholungstermin geplant

Modul 2: "Personenzentrierte Komplexleistung - Was ist das?" - Wiederholungstermin geplant

Modul 3: "Persönliche Zukunftsplanung (PZP) - Methoden und Instrumente inklusiver Arbeit mit Menschen mit Behinderung"

Modul 4: "Chancen der ICF in der Hilfeplanung erkennen und nutzen!"

Modul 5: Workshop "Integrierte Teilhabeplanung (ITP) Was Sie schon immer über den ITP wissen wollten    und sich nie zu fragen wagten...“

Zielgruppe: Mitarbeitende aus Einrichtungen der Psychatrie, Behindertenhilfe und Suchthilfe, Interessierte

Investition: Siehe jeweilige Seminarankündigungen            

Persönliche Beratung:

Kathrin Salberg
036202 26-153

Hinweis: Wenn Sie alle Module belegen, erhalten Sie ein qualifiziertes Zertifikat der Paritätischen Akademie Thüringen (parisat) und einen Preisnachlass von 10% auf die Gesamtkosten, der mit dem letzten Modul verrechnet wird. Bitte weisen Sie uns spätestens 3 Wochen vor dem letzten Modul auf den Preisnachlass hin, damit wir diesen verrechnen können.

Dokumente zum Download: Flyer zum Kurs

Weitere Informationen und Anmeldung unter: Online-Veranstaltungskalender

Zertifikatskurs: Arbeiten mit suchtgefährdeten und suchtkranken Menschen

Der Zertifikatskurs bietet eine fundierte und kompakte Einführung in die Arbeit mit suchtgefährdeten und suchtkranken Menschen. Die 4 Module sind jeweils eigenständige 1 bis 3-Tages-Seminare, die einzeln gebucht werden und einen Gesamtumfang von 64 Unterrichtsstunden haben.

Ziele/Inhalte:

Modul 1: Suchterkrankungen - Basisseminar

Modul 2: Motivierende Gesprächsführung in Psychiatrie und Suchtkrankenhilfe

Modul 3: Drogenabhängigkeit, Mehrfachabhänkeit, Komorbidität

Modul 4: Fallseminar für Mitarbeitende aus Einrichtungen der Psychiatrie und Suchtkrankenhilfe

Zielgruppe: Mitarbeitende aus Einrichtungen und Angeboten der gemeindepsychiatrischen Versorgung sowie sozial- und sucht- therapeutischen Einrichtungen, rechtliche BetreuerInnen, Interessierte

Investition: Siehe jeweilige Seminarankündigungen         

Persönliche Beratung:

Kathrin Salberg
036202 26-153

Hinweis: Wenn Sie alle Module belegen, erhalten Sie ein qualifiziertes Zertifikat der Paritätischen Akademie Thüringen (parisat) und einen Preisnachlass von 10 % auf die Gesamtkosten, der mit dem letzten Modul verrechnet wird. Bitte weisen Sie uns spätestens 3 Wochen vor dem letzten Modul auf den Preisnachlass hin, damit wir diesen berücksichtigen können. Mindestanforderung für die Ausstellung des Zertifikates ist eine Anwesenheit von mindestens 80 % der erforderlichen Gesamtstundenzahl. Sind die Mindestanforderungen nicht erfüllt, erhalten Sie ein Teilnahmebestätigung über die geleisteten Stunden und Inhalte.

Dokumente zum Download: Flyer zum Kurs

Weitere Informationen und Anmeldung unter: Online-Veranstaltungskalender

Grundlagenschulung Integrierte Teilhabeplanung (ITP) - Anwenderschulung

Mit der Thüringer Verordnung über das Instrument zur Bedarfsermittlung vom 30.01.2020 ist der ITP verpflichtendes Instrument zur Bedarfsermittlung im Gesamtplanverfahren für die örtlichen Träger der Eingliederungshilfe. Die Paritätische Akademie Thüringen ist zertifizierter Schulungspartner des Institutes für personenzentrierte Hilfen in Fulda.

Der ITP verfolgt einen partizipativen, zielgruppenübergreifenden und integrativen Planungsansatz. Die Integrierte Teilhabeplanung ermöglicht den Umstieg von angebotszentrierten Hilfen zu personenzentrierten Leistungen. Mit diesem Instrument können Leistungen auf "Augenhöhe" der Beteiligten ermittelt, besprochen und vereinbart werden. Die Integrierte Teilhabeplanung eignet sich als Grundlage für Kooperation in regionalen und leistungsträgerübergreifenden Kontexten. Des Weiteren wird die Zeiteinschätzung im Rahmen der Personenzentrierten Komplexleistung nach Landesrahmenvertrag mittels ITP umgesetzt.
In diesem Seminar erfahren Sie, wie die Integrierte Teilhabeplanung als Handwerkszeug zielführend eingesetzt wird.

Ziele/Inhalte:

  • Einführung in den ITP und seine Grundlagenbezüge, z. B. Personenzentrierung, UN-BRK, BTHG usw.
  • Vorstellung des Instrumentes ITP
  • Vorstellung des ICF-Konzeptes mit Übungen
  • Personenzentrierte Ziel- und Indikatorenbildung anhand von Praxisbeispielen
  • Einschätzung von Fähigkeiten, Beeinträchtigungen und Umfeldhilfen
  • ITP-Erstellung: Methodisches Vorgehen mit Übungen
  • Überblick über die Ergänzungsbögen zum ITP

Zielgruppe: Fach- und Führungskräfte in Einrichtungen der Eingliederungshilfe, beim örtlichen und überörtlichen Sozialhilfeträger, bei kommunal Verantwortlichen sowie Vertretungen der Selbsthilfe

Investition: Siehe jeweilige Seminarankündigungen

Persönliche Beratung:

Kathrin Salberg
036202 26-153

Hinweis: Dieses Seminar ist für eine Bildungsfreistellung nach dem ThürBFG anerkannt.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: Online-Veranstaltungskalender

Aufbaumodul Integrierte Teilhabeplanung (ITP) - zur Zertifizierung als einrichtungsinterne Moderator*innen

Das Aufbaumodul Integrierte Teilhabeplanung vertieft das ITP-Wissen und bietet die Möglichkeit zur Reflexion von eigenen Anwendungserfahrungen. Das erfolgreiche Absolvieren dieses Seminars qualifiziert Sie von der ITP-Anwenderin/vom ITP-Anwender zur einrichtungsinternen ITP-Multiplikatorin/zum einrichtungsinternen ITP-Multiplikator. Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Seminar ist der erfolgreiche Abschluss einer zweitägigen ITP-Anwender*innen-Schulung. Die Teilnehmenden übermitteln bis 4 Wochen vor der Veranstaltung einen ITP, den sie mit einer Klientin/einem Klienten erarbeitet haben. Dazu erfolgt eine Rückmeldung durch den Dozenten.
Das Seminar besteht aus einem vierstündigen Selbstlernteil (Erstellung des ITPs) und einer vierstündigen Präsenzphase.

Die Paritätische Akademie Thüringen ist zertifizierter Schulungspartner des Institutes für personenzentrierte Hilfen in Fulda.

Ziele/Inhalte:

  • Reflexion eigener ITP-Anwendungserfahrungen
  • Die Teilnehmenden führen einen Qualitätscheck anhand eines Beispiel-ITPs durch.

Zielgruppe: Fach- und Führungskräfte in Einrichtungen der Eingliederungshilfe, die den ITP Thüringen bereits anwenden und als Moderator*innen in der eigenen Einrichtung andere Mitarbeitende in der Anwendung des ITPs beraten und unterstützen wollen

Investition: Siehe jeweilige Seminarankündigungen

Persönliche Beratung:

Kathrin Salberg
036202 26-153

Hinweis: Dieses Seminar ist für eine Bildungsfreistellung nach dem ThürBFG anerkannt.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: Online-Veranstaltungskalender

Kinder, Jugend, Frauen und Familie

Zertifikatskurs: Professionelles Führen und Leiten von Kindertageseinrichtungen

Da weder in der grundständigen Ausbildung zur Erzieherin/zum Erzieher noch in den meisten Hochschulstudiengängen das Aufgabenspektrum der Leitung von Kindertageseinrichtungen dezidiert behandelt und bearbeitet wird, stehen insbesondere Leitungskräfte ohne langjährige Erfahrungen oft vor großen Herausforderungen bei der Umsetzung ihrer Leitungstätigkeit.

In diesem 10-tägigen Zertifikatskurs bauen Sie Ihre Kompetenzen als (stellvertretende) Kita-Leitung nachhaltig aus und gewinnen Handlungssicherheit.

Sie erhalten ein Zertifikat der Paritätischen Akademie Thüringen. Eine Anerkennung bereits absolvierter Weiterbildungen im Rahmen der Angebote der Paritätischen Akademie mit vergleichbaren Inhalten einzelner Module ist möglich.

Ziele/Inhalte:

Modul 1: Führen, Leiten und Weiterentwickeln

Modul 2: Rechtliche und sonstige Rahmenbedingungen

Modul 3: Betriebswirtschaftliche Rahmenbedingungen

Modul 4: Inklusives Praxiskonzept/Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung

Modul 5: Zusammenarbeit mit Familien und Vernetzung mit Diensten und Angeboten im Sozialraum

Modul 6: Pädagogische Qualität entwickeln und sichern

Zielgruppe: Führungs- und Nachwuchsführungskräfte in Kindertageseinrichtungen

Investition: Siehe jeweilige Seminarankündigungen

Persönliche Beratung:

Daniela Kahl
036202 26-180

Weitere Informationen und Anmeldung unter: Online-Veranstaltungskalender

Zertifikatskurs: Sprachliche Bildung und Förderung in Kindertageseinrichtungen

Der Zertifikatskurs bietet eine fundierte und kompakte Einführung sowie Vertiefung in die Programmschwerpunkte "alltagsintegrierte sprachliche Bildung", "inklusive Pädagogik" und "Zusammenarbeit mit Familien" des Bundesprogramms Sprach-Kitas: "Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist".

Die Weiterbildung ist so konzipiert, dass nach Teilnahme am kompletten Kurs die Qualifizierung als zusätzliche Fachkraft erreicht wird. Fachkräfte, die bereits einen Zertifikatskurs durchlaufen haben, finden in den Modulen 2 und 3 spezifische Inhalte zur Vertiefung, die auch einzeln gebucht werden können.

Ziele/Inhalte:

Modul 1: Sprachliche Bildung und Förderung für Kinder

Modul 2: Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung

Modul 3: Weiterentwicklung der Einrichtungskonzeption von "Sprach-Kitas"

Zielgruppe: Sprachexpertinnen und Sprachexperten, pädagogische Fachkräfte (Erzieherinnen und Erzieher), (stellv.) Leiterinnen und Leiter, Fachberaterinnen und Fachberater von Kindertageseinrichtungen; Förderkräfte in Kindertageseinrichtungen, Fachkräfte aus Sprach-Kitas (nach Bundesprogramm)

Investition: Siehe jeweilige Seminarankündigungen

Persönliche Beratung:

Daniela Kahl
036202 26-151

Weitere Informationen und Anmeldung unter: Online-Veranstaltungskalender

Grundlagenschulung Integrierte Teilhabeplanung (ITP) - mit dem Schwerpunkt Kinder und Jugendliche

Zukünftig wird der ITP mit angepassten Bögen (ITP - FrühKi und KiJu) nach einer aktuell noch laufenden Erprobungsphase auch für die Kinder- und Jugendhilfe als Instrument zur Hilfebedarfsfeststellung implementiert. Personenzentrierte Hilfeleistungen können somit auch in der Kinder- und Jugendhilfe gemeinsam mit allen Beteiligten auf Augenhöhe in einem partizipativen Prozess erarbeitet und reflektiert werden.
Gegenstand der Weiterbildung ist der Umgang mit den Bögen FrühKi und KiJu Thüringen aus Sicht der Leistungserbringer als auch der Leistungsträger.
Die Teilnehmenden werden nach dem Curriculum des Instituts für personenzentrierte Hilfen Fulda für die Anwendung der Bögen qualifiziert. Teil der Veranstaltung sind zudem ein Exkurs in die Grundlagen des BTHG und der ICF-CY und praxisnahe Beispiele hinsichtlich der ITP-Bögen aus Thüringen.

Die Paritätische Akademie Thüringen ist zertifizierter Schulungspartner des Institutes für personenzentrierte Hilfen in Fulda.

 Ziele/Inhalte:

  • Einführung in den ITP und seine Grundlagenbezüge, z. B. Personenzentrierung, UN-BRK, BTHG usw., Vorstellung des Instrumentes ITP
  • Vorstellung des ICF-Konzeptes mit Übungen
  • Personenzentrierte Ziel- und Indikatorenbildung anhand von Praxisbeispielen
  • Einschätzung von Fähigkeiten, Beeinträchtigungen und Umfeldhilfen
  • ITP-Erstellung: Methodisches Vorgehen mit Übungen
  • Überblick über die Ergänzungsbögen zum ITP
  • Reflexion eigener Erfahrungen mit dem ITP

Zielgruppe: Fach- und Führungskräfte in Einrichtungen der Behindertenhilfe und Kinder- und Jugendhilfe, beim örtlichen und überörtlichen Sozialhilfeträger, bei kommunal Verantwortlichen sowie Vertretungen der Selbsthilfe

Investition: Siehe jeweilige Seminarankündigungen

Persönliche Beratung:

Kathrin Salberg
036202 26-153

Hinweis: Dieses Seminar ist für eine Bildungsfreistellung nach dem ThürBFG anerkannt.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: Online-Veranstaltungskalender

Kommunikation

DGSF-zertifizierte Weiterbildung Systemische Beratung

Zweijährige berufsbegleitende Weiterbildung in Kooperation mit dem Systemischen Institut Erfurt

Die Teilnahme an der Weiterbildung ermöglicht Ihnen eine lebendige Auseinandersetzung mit systemischen Theorien, Modellen und Arbeitsweisen. Sie arbeiten an Ihren Potenzialen, Kompetenzen und Ihrer systemischen Professionalität. Praxisnah vermitteln wir Systemisches Denken und Handeln.

In der Regel finden die Kursblöcke donnerstags von 14:00 bis 18:30 Uhr, freitags 09:00 bis 18:00 Uhr, samstags 09:00 bis 16:30 Uhr statt.

Insgesamt umfasst die Weiterbildung 570 Unterrichtsstunden bestehend aus, Theorie, Selbsterfahrung, Supervision sowie Praxis.

 Ziele/Inhalte:

  • Theorie und Methodik
  • Systemische Supervision
  • Selbsterfahrung
  • Angewandte Systemische Praxis und Intervision
  • Berufsfeldrelevante Selbsterfahrung

Aktuelle Weiterbildungsbroschüre als PDF

Zielgruppe: Mitarbeitende aus sozialen Einrichtungen

Investition: Siehe jeweilige Seminarankündigungen

Persönliche Beratung:

Christin Bliedung
036202 26-128

Weitere Informationen und Anmeldung unter: Online-Veranstaltungskalender

Modulare Qualifizierung aktiver Schulbegleiter*innen

In Kooperation mit Kolleg - QuerWege

In dieser Qualifizierungsreihe setzen sich Schulbegleiter*innen/ Integrationshelfer*innen mit den Aufgaben, Strukturen, rechtlichen Rahmenbedingungen und Netzwerken ihres Tätigkeitsfeldes auseinander. Die Reflektion der eigenen Haltung und die Stärkung des beruflichen Selbstverständnisses stehen dabei im Vordergrund. Es werden Grundlagen unterschiedlicher Unterstützungsbedarfe und Beeinträchtigungen vermittelt. Die Teilnehmenden lernen Methoden für die Praxis der Begleitung und für die Zusammenarbeit kennen und in ihren beruflichen Alltag zu übertragen. Dazu werden Grundlagen und Anwendungswissen in den Themenfeldern Kommunikation, Konfliktmanagements und kollegiale Beratung vermittelt.

Durch einen hohen Praxisbezug wird die Auseinandersetzung mit dem Tätigkeitsfeld gestärkt. Während der Qualifizierung ist Gelegenheit zum Erproben von Methoden und die Reflexion und Weiterentwicklung des eigenen Tuns. Dazu und als thematischer Brückenschlag zwischen den Modulen gehört der Austausch in Peer-Groups/Reflexionsgruppen sowie die Bearbeitung von Selbstlernaufgaben.

In allen Modulen wird die Selbstfürsorge im anspruchsvollen Tätigkeitsfeld Schulbegleitung als Querschnittsthema beleuchtet.

Der Kurs beinhaltet:

  • Online-Einführungsmodul (2 Stunden)
  • 4 Präsenzmodule à 2 Tage (64 UE)
  • 4 Selbstlerneinheiten (individuell bis zu 15 Stunden)
  • Einzelcoaching 1 Stunde pro Teilnehmer*in - Online über Zoom
  • Zusammenarbeit in Lerntrios

Ziele/Inhalte:

  • Online Einführung
  • 1. Selbstlernzeit mit Vorbereitung auf Modul 1
  • Modul 1 - Grundlagen und Berufliches Selbstverständnis in der Schulbegleitung
  • 2. Selbstlernzeit mit Recherchearbeit zum Thema Kommunikation und Konflikte 
  • Modul 2 - Kommunikation & Konfliktmanagement
  • 3. Selbstlernzeit mit Recherchearbeit in Vorbereitung auf das Modul 3: sammeln von "Benennungen" und "Beschreibungen" des aktuellen Begleitschülers/ Begleitschülerin durch Mediziner*innen, Helfersysteme, Pädagog*innen
  • Modul 3 - Unterstützungsbedarf verstehen - Behinderungen abbauen
  • 4. Selbstlernzeit mit Recherchearbeit zum Thema Assistenzleistungen im Kontext Schulbegleitung
  • Modul 4 - Personenzentriertes Arbeiten, Methoden, Themenspeicher

Abschlusstag: Nach dem Motto "aus der Praxis in die Praxis" wird am letzten Tag der Methodenkoffer weiter gefüllt. Es wird ausgetauscht und ausprobiert, was gut gelingt und hilfreich sein kann. Wenn die eigenen nächsten praktischen Schritte geplant sind, wird die Qualifizierung durch die Zertifikatsübergabe abgeschlossen.

Zielgruppe:  die Qualifizierung richtet sich ausschließlich an Schulbegleiterinnen und Schulbegleiter

Investition: Siehe jeweilige Seminarankündigungen

Persönliche Beratung:

Daniela Kahl
036202 26-151

Weitere Informationen und Anmeldung unter: Online-Veranstaltungskalender

Zertifikatskurs: Systemisch beraten - Grundlagen und Techniken

Die Teilnehmenden eignen sich fundiertes Wissen über Grundannahmen systemischen Denkens, den systemischen Beratungsprozess sowie über systemische Kernmethoden an. Lösungsorientierte Beratungsansätze werden vermittelt und eingeübt.

Die verschiedenen Module ermöglichen einen lebendigen Eindruck von der systemischen Sicht- und Arbeitsweise. Praxisnah wird vermittelt, was lösungs- und ressourcenorientiertes Arbeiten heißt. Sie erhalten außerdem die Gelegenheit, an Ihren Potenzialen, Kompetenzen und ihrer Professionalität zu arbeiten.

Die 5 Module der Weiterbildung werden innerhalb eines Jahres absolviert
Insgesamt umfasst die Weiterbildung 100 UE und Sie erhalten ein Gesamtzertifikat der Paritätischen Akademie.

Ziele/Inhalte:

Modul 1: Einführung in die systemische Beratung/Coaching

Modul 2: Systemische Prozessgestaltung

Modul 3: Systemische Gesprächsführung

Modul 4 : Systemische Techniken

Modul 5 : Systemisches Arbeiten in der Praxis

Seminarzeiten: 1.und 2.Tag je Modul: 09:00 - 16:00 Uhr und 3.Tag je Modul: 09:00 - 13:00 Uhr

Zielgruppe: Fachkräfte aus den Bereichen Erziehung, Pädagogik, Soziale Arbeit, Bildung und Beratung

Investition: Siehe jeweilige Seminarankündigungen

Persönliche Beratung:

Daniela Kahl
036202 26-180

Hinweis: Gerne senden wir Ihnen die ausführlichere Seminarbeschreibung zu - bitte rufen Sie uns an oder senden Sie eine E-Mail. Diese Veranstaltung ist für eine Bildungsfreistellung nach dem ThürBFG anerkannt.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: Online-Veranstaltungskalender

Hygiene

Hygienebeauftragte - Aufbaumodul Pflege

Das viertägige Aufbaumodul behandelt die speziellen Anforderungen an die hygienerelevanten Maßnahmen und Hygieneorganisation in der Pflege. Ziel dieses Moduls ist die Vermittlung von fundiertem Wissen zur Sicherstellung und Durchsetzung von Hygienestandards und zur Infektionsprävention sowie den Vorgaben des Arbeitsschutzes in Pflegeeinrichtungen.

Das Grundmodul sowie das Aufbaumodul Pflege entsprechen dem Modul 13a der Gesamtweiterbildung "Hygienebeauftragte in Pflegeeinrichtungen" der Thüringer Pflegefachberufe-Weiterbildungsverordnung von mind. 60 Unterrichtseinheiten.

Ziele/Inhalte:

  • Anforderungen an Hygiene in Einrichtungen der Pflege
  • Rechtliche und bauliche Vorgaben
  • Betriebliche und organisatorische Abläufe
  • Hygienemaßnahmen in der Pflege und Hauswirtschaft
  • Erstellung Hygieneplan
  • Prüfung

Zielgruppe: Mitarbeitende, die als Hygienebeauftragte in Einrichtungen der ambulanten, teil- und vollstationären Pflege tätig werden wollen

Investition: Siehe jeweilige Seminarankündigungen

Persönliche Beratung:

Christin Bliedung
036202 26-128

Hinweis: Mindestanforderung für die Ausstellung des Zertifikates ist eine Anwesenheit von mindestens 80 % der erforderlichen Gesamtstundenzahl und eine erfolgreiche Prüfungsleistung. Sind die Mindestanforderungen nicht erfüllt, erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung über die geleisteten Stunden und Inhalte.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: Online-Veranstaltungskalender

Hygienebeauftragte - Aufbaumodul Hauswirtschaft

Das zweitägige Seminar behandelt wesentliche Aspekte der hygienerelevanten Maßnahmen in der Hauswirtschaft. Die Veranstaltung wird als Aufbaumodul zur/zum "Hygienebeauftragten - Grundmodul" für alle Einrichtungen empfohlen, die keine pflegerische Versorgung abdecken.

Ziele/inhalte:

  • Lebensmittelmikrobiologie und Hygiene
  • Nichtmikrobielle Hygienerisiken (Schädlinge, chem./physik. Risiken)
  • Anforderungen der Lebensmittelhygieneverordnung und praktische Umsetzung
  • Personalhygiene in der Hauswirtschaft
  • Hygiene und Qualitätssicherung in der Küche
  • Hygieneplan Küche und Hauswirtschaft
  • Infektionsschutzgesetz und Hygieneschulungen nach DIN 10514
  • HACCP-Konzept
  • Reinigung und Desinfektion
  • Rückstellproben
  • Prüfung

Zielgruppe: Mitarbeitende, die als Hygienebeauftragte in Behindertenhilfeeinrichtungen, Kindertagesstätten oder anderen betreuten Wohnformen tätig werden wollen

Investition: Siehe jeweilige Seminarankündigungen

Persönliche Beratung:

Christin Bliedung
036202 26-128

Hinweis: Mindestanforderung für die Ausstellung des Zertifikates ist eine Anwesenheit von mindestens 80 % der erforderlichen Gesamtstundenzahl und eine erfolgreiche Prüfungsleistung. Sind die Mindestanforderungen nicht erfüllt, erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung über die geleisteten Stunden und Inhalte.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: Online-Veranstaltungskalender

Hygienebeauftragte - Grundmodul

Nach dem Heim- und Infektionsschutzgesetz ist ausreichend Schutz vor Infektionen und die Einhaltung von Hygieneanforderungen sicherzustellen. Dies betrifft u. a. Einrichtungen der ambulanten, teil- und vollstationären Pflege, Einrichtungen der Behindertenhilfe, Kindertagesstätten oder andere betreute Wohnformen. Hier ist entsprechende Sachkenntnis gefordert, die nur über die/den Hygienebeauftragte/n gewährleistet ist.

Das viertägige Seminar behandelt wesentliche Aspekte der Hygiene und vermittelt den Teilnehmenden Grundwissen für die praktische Ausübung der Tätigkeit als Hygienebeauftragte/r.
Für Einrichtungen der Behindertenhilfe, Kindertagesstätten oder andere betreute Wohnformen empfehlen wir das Grundmodul sowie das Aufbaumodul Hauswirtschaft.

Für Einrichtungen der ambulanten, teil- und vollstationären Pflege empfehlen wir das Grundmodul sowie das Aufbaumodul Pflege. Das Grundmodul sowie das Aufbaumodul Pflege entsprechen dem Modul 13a der Gesamtweiterbildung "Hygienebeauftragte in Pflegeeinrichtungen" der Thüringer Pflegefachberufe-Weiterbildungsverordnung von mind. 60 Unterrichtseinheiten.

Ziele/Inhalte:

  • Gesetzliche Grundlagen und Richtlinien inkl. Status, Aufgaben der/des Hygienebeauftragten, Stellenbeschreibung sowie Bedeutung des Hygieneplanes
  • Grundlagen der Bakteriologie, Virologie, Mykologie, Parasitologie, Schädlinge und Lästlinge
  • Infektiologie: Infektionserreger nosokomialer Infektionen, Infektionsquellen und Übertragungswege, Erfassung und Auswertung von Infektionen, Verhütung der häufigsten nosokomialen Infektionen inkl. Hände- und Personalhygiene, Hygiene- und Desinfektionspläne, Hygienekonzept sowie Prozessbeschreibungen
  • Prüfung

Zielgruppe: Mitarbeitende, die als Hygienebeauftragte in ambulanten Pflegediensten, teil- und vollstationären Pflegeeinrichtungen, Behindertenhilfeeinrichtungen, Kindertagesstätten oder anderen betreuten Wohnformen tätig werden wollen

Investition: Siehe jeweilige Seminarankündigungen

Persönliche Beratung:

Christin Bliedung
036202 26-128

Hinweis: Mindestanforderung für die Ausstellung des Zertifikates ist eine Anwesenheit von mindestens 80 % der erforderlichen Gesamtstundenzahl und eine erfolgreiche Prüfungsleistung. Sind die Mindestanforderungen nicht erfüllt, erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung über die geleisteten Stunden und Inhalte.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: Online-Veranstaltungskalender

Ehrenamt

Zertifikatskurs "Aktiv in der Selbsthilfe"

Aus der Kooperation zwischen der AOK PLUS – Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen, der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfeplenum (Vertretung der Thüringer Selbst­hilfekontaktstellen), der Landeskontaktstelle für Selbsthilfe in Thüringen e. V., LaKoST sowie des Paritätischen Thüringen ist die Schulungsreihe "Selbsthilfe im Dialog" entstanden.

Die einzelnen Module sind Teil des Zertifikatskurses "Aktiv in der Selbsthilfe“. Sie sind einzeln buchbar und werden mit einer Teilnahmebescheinigung belegt. Nach Teilnahme an mindestens vier Modulen erhalten Sie ein Gesamt-Zertifikat.

Ziele/Inhalte: Die Themen der Module entnehmen Sie dem Weiterbildungsprogramm und/oder der aktuellen Broschüre "Selbsthilfe im Dialog"

Zielgruppe: Selbsthilfegruppenverantwortliche, Ansprechpartner*innen von Selbsthilfegruppen, Mitglieder in Selbsthilfegruppen

Investition: Die Teilnahme ist für Mitglieder von Selbsthilfegruppe durch die Förderung der AOK Plus kostenfrei.

Persönliche Beratung:

Daniela Kahl
036202 26-151                                                                              

Weitere Informationen und Anmeldung unter: Online-Veranstaltungskalender

Management

Zertifikatskurs: Case Management mit dem Schwerpunkt Sozial- und Gesundheitswesen

Die berufsbegleitende Weiterbildung bietet das fundierte theoretische und praxisorientierte Erlernen dieses Handlungskonzeptes mit dem Ziel, die Integration von Care und Case Management in den Berufsalltag zu initiieren und zu begleiten. Sie setzt an den Praxisbezügen der Teilnehmenden an. Hierbei erfolgt die Konzentration auf den Bereich des Sozial- und Gesundheitswesens.

Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmenden das qualifizierte Zertifikat "Case Managerin/Case Manager der deutschen Gesellschaft für Care und Case Management (DGCC) e. V. mit dem Schwerpunkt Sozial- und Gesundheitswesen". Der Zertifikatskurs Case Management ist konzipiert nach den Standards und Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Care und Case Management (DGCC) vom 29.01.2003, zuletzt überarbeitet 2019 von der AG Weiterbildung der DGCC.

Aufbau des Zertifikatskurses:

Der Kurs ist gegliedert in 5 Basismodule und 3 Aufbaumodule und umfasst insgesamt 210 Unterrichtseinheiten (UE) zu je 45 Minuten.

  Gesamt UE
Theoretische und anwendungsbezogene Grundlagen (Basis- und Aufbaumodule) 144
Supervision/ Implementierungsberatung 24
Selbstorganisierte Arbeitsgruppen/Abschlussveranstaltung 42
Summe 210

 Zielgruppe:

  • Interessierte Fachkräfte im Sozial- und Gesundheitswesen, die über eine abgeschlossene Ausbildung im Sozial- oder Gesundheitswesen und mindestens zweijährige Berufserfahrung oder
  • Interessierte Fachkräfte im Sozial- und Gesundheitswesen, die über ein abgeschlossenes einschlägiges Hochschulstudium und eine mindestens einjährige Berufserfahrung verfügen.

Investition: Siehe jeweilige Seminarankündigungen   

Persönliche Beratung:

Antje Steinborn
036202 26-227

Dokumente zum Download: Flyer, Kursbeschreibung

Weitere Informationen und Anmeldung unter: Online-Veranstaltungskalender

Zertifikatslehrgang: Grundlagen Qualitätsmanagement PQ-Sys®

Ausbildung zum/zur Qualitäts-Assistent/in PQ-Sys®

In diesem modular aufgebauten Lehrgang lernen Sie Grundlagen des speziell auf die Soziale Arbeit ausgerichteten Qualitätsmanagements kennen. In drei Modulen im Umfang von 40 Unterrichtsstunden (Präsenz- und Selbstlerneinheiten) erfahren Sie die praxisnahe Umsetzung.

Dabei wenden Sie ausgewählte Qualitätsmanagement-Methoden an. Dieser Lehrgang ist der erste Teil der Ausbildung zur/zum Qualitätsmanagement-Beauftragten PQ-Sys®. Er orientiert sich am europäischen Leitfaden zur Zertifizierung von Qualitätsmanagement-Fachpersonal der European Organization for Quality (EOQ).

Im Anschluss kann die Prüfung zur/zum Qualitäts-Assistent/in PQ-Sys® abgelegt werden (optional).

Ziele/Inhalte:

Modul 1:

  • Qualitätsmanagementgrundlagen in der sozialen Arbeit
  • Überblick zum Paritätischen Qualitätssystem PQ-Sys®
  • Führungsaufgaben im Qualitätsmanagement
  • Orientierung an NutzerInnen und weiteren Interessengruppen
  • Qualitätsrelevante rechtliche und fachliche Grundlagen

Modul 2

  • Leitbild, Qualitätspolitik, -ziele und Strategie, Konzeption
  • Organisationsstruktur, Rollen und Beteiligung im Qualitätsmanagement
  • Grundlagen Prozessmanagement
  • Projekt Qualitätsmanagement einführen und weiterentwickeln

Modul 3

  • Grundlegende Konzepte und Grundsätze des QM-Systems nach DIN EN ISO 9000:2015
  • Einführung in die DIN EN ISO 9001:2015

Zielgruppe: Fach- und Führungskräfte, zukünftige Qualitätsfachkräfte

Investition: Siehe jeweilige Seminarankündigungen

Persönliche Beratung:

Ulrike Koch
036202 26-180

Hinweis: Die Prüfungsgebühr zum/zur Qualitäts-Assistent/in PQ-Sys® beträgt 180 € (inkl. Zertifikat). Die Prüfung ist optional.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: Online-Veranstaltungskalender

Zertifikatskurs: Datenschutz und Schweigepflicht in sozialen Organisationen

Der/die Datenschutzbeauftragte

Am 25. Mai 2018 ist nach zweijähriger Übergangszeit die EU-Datenschutzgrundverordnung in Kraft getreten, die den Anspruch hat, das Datenschutzniveau in den EU-Staaten zu vereinheitlichen. Gleichzeitig besteht aber auch noch nationaler Regelungsbedarf, deshalb gibt es auch ein neues Bundesdatenschutzgesetz.

In den 3 Modulen des Zertifikatskurses werden die wichtigsten Regelungen dargestellt und ihre Auswirkungen speziell auf Einrichtungen der sozialen Arbeit angewandt.

Der Zertifikatskurs richtet sich an die Datenschutzbeauftragten (DSB) bzw. - falls eine Bestellpflicht nicht besteht - auch an Geschäftsführende und sonstige Mitarbeitende, die mit den Aufgaben des Datenschutzes betraut sind. Er vermittelt die notwendigen Kompetenzen, um die Aufgabe als (zukünftige/r) Datenschutzbeauftragte/r zu erfüllen bzw. als Leitungskraft die rechtliche Absicherung ihres Verantwortungsbereiches wahrzunehmen.

Ziele/Inhalte:

Modul 1: Datenschutz und Schweigepflicht in sozialen Einrichtungen

Modul 2: Der/die interne Datenschutzbeauftragte, Rolle und Aufgaben

Modul 3: Notwendige Dokumentation zum Datenschutz und deren Inhalt

Zielgruppe: (zukünftige) Datenschutzbeauftragte, Geschäftsführende und Mitarbeitende, die mit den Aufgaben des Datenschutzes betraut sind

Investition: Siehe jeweilige Seminarankündigungen

Persönliche Beratung:

Ulrike Koch
036202 26-180

Hinweis: Mindestanforderung für die Ausstellung des Zertifikates ist eine Anwesenheit von mindestens 80 % der erforderlichen Gesamtstundenzahl. Sind die Mindestanforderungen nicht erfüllt, erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung über die geleisteten Stunden und Inhalte.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: Online-Veranstaltungskalender

Zertifikatskurs zum/zur Betrieblichen Gesundheitsmanager/in

im Blended Learning Format

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist in Zeiten von Fachkräftemangel und Personalengpässen wichtiger denn je. Ein integriertes und ganzheitliches betriebliches Gesundheitsmanagement wird realisiert, wenn Gesundheit am Arbeitsplatz als gemeinsame Aufgabe von Mitarbeitenden und Führungskräften unter Beachtung der vorhandenen Rahmenbedingungen verstanden wird.

Eine wesentliche Rolle in diesem Prozess spielen die Betrieblichen Gesundheitsmanager/innen, die als Moderatoren und Initiatoren prozessbegleitende Gesundheitsfragen im Unternehmen bearbeiten. Ein so gelingendes Zusammenspiel von Führung und Mitarbeitenden sorgt für mehr Wohlbefinden in der Arbeit, für Motivations- und Leistungssteigerung, für mehr Arbeitszufriedenheit und eine höhere Bindung an das Unternehmen. Somit profitieren Arbeitgeber und ArbeitnehmerInnen von einem BGM.

Ablauf::

Einstiegs-Webinar

Selbstlernphase 1 (8 Stunden)

1. Präsenzmodul: 2 Tage, jeweils 09-16 Uhr

Selbstlernphase 2 (5 Stunden)

Webinar

Webinar

Selbstlernphase 3 (3 Stunden)

2. Präsenzmodul, 2 Tage, einschließlich Abschlussveranstaltung

Der Kurs ist ein Blended-Learning-Kurs und kombiniert Präsenzmodule, Webinare und Selbstlernphasen. Die Präsenzmodule finden in Neudietendorf sowie online durch Webinare statt. Die Selbstlernphasen werden durch eine Online-Lernplattform unterstützt und fachlich begleitet.

Zielgruppe: Mitarbeitende aus Unternehmen der Sozialwirtschaft, die zur Umsetzung des BGM von ihren Unternehmen beauftragt sind

Investition: kostenfrei über die Projektförderung „BewusstGesundMiteinander - "BGM in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft" der AOK PLUS

Persönliche Beratung:

Ulrike Koch
036202 26-180

Hinweis: Mindestanforderung für die Ausstellung des Zertifikates ist eine Anwesenheit von mindestens 80% der erforderlichen Gesamtstundenzahl und eine erfolgreiche Teilnahme an den Selbstlernzeiten. Sind die Mindestanforderungen nicht erfüllt, erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung über die geleisteten Stunden und Inhalte.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: Online-Veranstaltungskalender

Zertifikatskurs: Betriebswirtschaft in sozialen Organisationen

Führungskräfte sozialer Organisationen sind in der heutigen Zeit immer stärker auf betriebswirtschaftliches Know-how angewiesen, um strategische Entscheidungen nicht nur werteorientiert, sondern auch unternehmerisch fundiert treffen zu können. Mit dem zunehmenden Wettbewerb zwischen sozialen Organisationen, der Einführung persönlicher Budgets, der Vergabe zeitlich befristeter Verträge usw. steigt die Bedeutung unternehmerischen Handelns in dieser Branche.

Sie erhalten umfassendes, praxisorientiertes Wissen von den betriebswirtschaftlichen Grundlagen bis hin zur Anwendung im Rahmen von Controlling und Finanzierung.

Der Kurs kombiniert 3 Präsenzmodule (insgesamt 40 UE) mit 2 Selbstlerneinheiten (insgesamt bis zu 12 UE), die durch eine Online-Lernplattform unterstützt und fachlich begleitet werden.

Ziele/Inhalte:

Modul 1: Grundlagen betriebswirtschaftlicher Steuerung und Einführung in die Lernplattform (Präsenz)

Selbstlerneinheit: Rechnungswesen und Entgelte

Modul 2: Bilanz, GuV, Kostenrechnung und Kalkulation (Präsenz)

Selbstlerneinheit: Einführung in das Controlling

Modul 3: Finanzierung und Controlling (Präsenz)

Zielgruppe: Führungs- und Nachwuchsführungskräfte

Investition: Siehe jeweilige Seminarankündigungen

Persönliche Beratung:

Antje Steinborn
036202 26-227

Hinweis: Mindestanforderung für die Ausstellung des Zertifikates ist eine Anwesenheit von mindestens 80 % der erforderlichen Gesamtstundenzahl und eine erfolgreiche Teilnahme an den Selbstlerneinheiten.Sind die Mindestanforderungen nicht erfüllt, erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung über die geleisteten Stunden und Inhalte.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: Online-Veranstaltungskalender

Zertifikatskurs: Fortbildung für Führungskräfte und Nachwuchsführungskräfte in der Sozialwirtschaft

Stehen Sie vor der Übernahme einer Leitungsfunktion oder streben Sie diese an? Leiten Sie seit kurzem ein Team? Oder wollen Sie nach Jahren der Leitung Ihre Führungsrolle reflektieren und sich dieser vergewissern? Dann ist dies ein passendes Qualifizierungsangebot für Sie. Mit dieser Fortbildung werden die Kompetenzen von Führungs- und Nachwuchsführungskräften in den Bereichen Führungskompetenzen, Zeit- und Selbstmanagement, Umgang mit Konflikten sowie Personal- und Teamentwicklung umfassend weiterentwickelt.

Im Mittelpunkt der Fortbildungsreihe steht dabei die Weiterentwicklung der eigenen Führungspersönlichkeit. Neben fachlichem Input ist der Austausch zwischen Dozentin und den Teilnehmenden zur Bearbeitung von individuellen Beispielen und täglichen Herausforderungen im Leitungsalltag zentraler Bestandteil der Fortbildung. Die Teilnehmenden bilden während der Laufzeit Coachingtandems.

Ziele/Inhalte:

Modul 1: Führungs- und Leitungskompetenz
Modul 2: Zeit- und Selbstmanagement
Modul 3: Personalentwicklung
Modul 4: Konfliktmanagement
Modul 5: Teamentwicklung
Modul 6: Reflexion und Vertiefung der Führungsthemen/Leitungscoaching

Zielgruppe: Führungs- und Nachwuchsführungskräfte

Investition: Siehe jeweilige Seminarankündigungen

Persönliche Beratung:

Ulrike Koch
036202 26-180

Hinweis: Fördermöglichkeit: Für sozialversicherungspflichtig Beschäftigte ist eine Förderung ihrer individuellen Weiterbildung bis zu 1000 € über den Thüringer Weiterbildungsscheck (ESF) möglich.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: Online-Veranstaltungskalender

Zertifikatskurs: Teams Leiten

Der Zertifikatskurs bietet eine fundierte und kompakte Einführung in die Methoden der Personalführung und Kommunikation. Die einzelnen Module sind eigenständige Seminare, die einzeln gebucht werden können und jeweils mit einer Teilnahmebescheinigung belegt werden.

Ziele/Inhalte:

Modul 1: Teams Leiten: Grundlagen der Teamarbeit

Modul 2: Teams Leiten: Entscheiden, delegieren, Problemgespräche führen

Modul 3: Teams Leiten: Teamkonflikte lösen

Modul 4: Konfliktlösung in Sandwichpositionen

Modul 5: Teamsitzungen und Teamklausuren

Modul 6: Willst du eine gute Leitungskraft sein, dann schau´ auch in dich selbst hinein

Modul 7: "Wir sehen uns nur so selten" - Räumlich verstreute Teammitglieder digital vernetzen

Zielgruppe: Führungs- und Nachwuchsführungskräfte

Investition: Siehe jeweilige Seminarankündigungen

Persönliche Beratung:

Ulrike Koch
036202 26-180

Hinweis: Wenn Sie mindestens 4 Module belegen, erhalten Sie ein qualifiziertes Zertifikat der Paritätischen Akademie Thüringen (parisat) und einen Preisnachlass von 10% auf die Gesamtkosten, der mit dem letzten Modul verrechnet wird. Bitte weisen Sie uns spätestens 3 Wochen vor dem letzten Modul auf den Preisnachlass hin, damit wir diesen verrechnen können.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: Online-Veranstaltungskalender

Studienkurse

Fördermöglichkeiten

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