WAi – Wo Arbeit integriert

Ein Projekt zur Stärkung der Arbeitsfähigkeit von Mitarbeitern und Organisationen im sozialen Sektor

Ziel des Projektes:

Parisat ist innerhalb des Paritätischen Thüringens im Bereich Beratung und Qualifizierung von Mitgliedsorganisationen des Landesverbands tätig. Ziel des Projekts ist die organisationsspezifische Entwicklung eines Arbeitsfähigkeitsmanagements zur nachhaltigen Erhöhung der Mitarbeiterbindung in zwölf Piloteinrichtungen des Paritätischen in Thüringen.

Maßnahmen zur Zielerreichung:

Methodischer Ansatz der Arbeit ist die Nutzung des Instruments Work Ability Index (WAI). Schwerpunkte der Beratung in den zwölf Einrichtungen liegen auf den Themen Führung, Unternehmenskultur, Kompetenz und Gesundheit. In den Einrichtungen finden zunächst Dialogforen als Auftakt des Gesamtprozesses statt. In Gesundheits- und Arbeitsbewältigungsworkshops wird dann weitergearbeitet. Mittels individuellem und betrieblichem Arbeitsbewältigungscoaching werden die Arbeit der Steuerkreise aufgegriffen und passgenaue Maßnahmen in den Einrichtungen initiiert. Mindestens 300 Beschäftigte aller Ebenen werden so beteiligt. Im Projekt entstehen Weiterbildungs- und Beratungskonzepte, ein Managementzirkel für Führungskräfte, Empfehlungen zu Personalentwicklung und BGM mit geeigneten Instrumenten vor allem für Unternehmen bis mittlerer Größe.

Zielgruppe:

Der Fokus liegt auf kleinen und mittleren Unternehmen im Paritätischen, die aufgrund ihrer Größe, diese Veränderungsprozesse aus eigener Kraft oft nicht (allein) umsetzen können. Die Arbeitsfelder der teilnehmenden Träger liegen in folgenden Handlungsfeldern: Gesundheitshilfe und Pflege, Kinder- und Jugendhilfe, Familienhilfe, Hilfe für Menschen mit Behinderung und psychischen Erkrankungen, Hilfe für Personen in besonderen sozialen Situationen, Beschäftigungs- und Integrationsunternehmen.

Projektlaufzeit:

01.01.2016 – 31.12.2018

Ansprechpartnerin:

Diana Paschek
Projektkoordination
Tel.: 036 202 26-210

Das Projekt "WAi – Wo Arbeit integriert" wird im Rahmen des Programms rückenwind+ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

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