KIA 3.0 - Komm in Arbeit

Ziel des Projektes:KIA Logo kl

Ziel des Projektes ist die Vermittlung von Menschen mit Fluchtgeschichte/Migrationshintergrund in Arbeit. Die Basis für eine passgenaue Vermittlung bildet dabei die vertiefte Kompetenzfeststellung sowie die Vorbereitung und Heranführung an die Integration in den Ausbildungs-/Arbeitsmarkt. Des Weiteren ist es Ziel des Projektes die Nachhaltigkeit der entstandenen Ausbildungs-/Arbeitsverhältnisse zu befördern.

Maßnahmen zur Zielerreichung:

  • vertiefte Kompetenzfeststellung zur Potentialanalyse von Menschen mit Fluchtgeschichte/Migrationshintergrund bestehend aus theoretischer und praktischer Kompetenzfeststellung
  • vermittlungsvorbereitende Maßnahmen (u. a. Berufsorientierung, Bewerbungstraining)
  • Vermittlung in Unternehmen, (Langzeit-) Praktika, Freiwilligendienste, Ausbildung, Studium, Arbeit und weiterführende Maßnahmen/Qualifizierungen
  • Absicherung der Arbeitsverhältnisse durch ein gezieltes Nachhaltigkeitsmanagement

Zielgruppen:

  • Menschen mit Fluchtgeschichte/Migrationshintergrund ohne multiple soziale Problemlagen
  • Unternehmen, Weiterbildungs- und Arbeitsmarktakteure

Projektlaufzeit:

April 2020 bis März 2022

Kontakt:

Caroline Hager | Projektleitung | | Tel.: 036202 26-132
Rebekka Werner | Projektreferentin | | Mobil: 01525 66 58 198

Projekt-Standorte:

  • Begegnungszentrum | Wetzlarer Platz 1 | 98693 Ilmenau
  • Prager Schule | Parkweg 3 | 99310 Arnstadt
  • Mehrgenerationenhaus | Schulplatz 4 | 99880 Waltershausen

 Das Projekt ist ein Kooperationsvorhaben zwischen der parisat – Gesellschaft für Paritätische Soziale Arbeit in Thüringen mbH und dem HORIZONT e.V. Die Projektstandorte sind Neudietendorf mit Einsatzorten Landkreis Gotha und Ilm-Kreis (parisat) sowie der Landkreis Nordhausen (HORIZONT).

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 Das Projekt KIA 3.- Komm in Arbeit wird gefördert aus Mitteln des Freistaats Thüringen.

 

 

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